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Nachruf

Trauer um Ekkehard Tschirner

Mit Bestürzung und Fassungslosigkeit hat der VDR e.V. die Nachricht vom plötzlichen Tod Ekkehard Tschirners aufgenommen. Der Verband verliert mit ihm nicht nur seinen politischen Berater, sondern auch einen Freund und langjährigen Weggefährten.

Trauer um Ekkehard Tschirner
Ekkehard Tschirner starb am 30. Dezember 2012 an einer kurzen, schweren Erkrankung im Alter von 69 Jahren. Unsere herzliche Anteilnahme gilt seinen Angehörigen, insbesondere seiner Frau und den beiden Söhnen. Der Verband trauert um „einen Freund und langjährigen Weggefährten. Als unser politischer Berater hat er sich in den letzten Jahren unermüdlich für die Vertretung unserer Interessen in Berlin eingesetzt. Er bereicherte das VDR-Team mit seiner angenehmen, ruhigen Art und überzeugte seine beruflichen Kontakte durch profundes Wissen und wirkungsvolle, verbindliche Dialoge. Wir gedenken seiner Person in großer Dankbarkeit“, sagt VDR-Präsident Dirk Gerdom.
futuremynd hatte in der letzten Ausgabe noch ein ausführliches Porträt des gebürtigen Schlesiers veröffentlicht, der sich im Verlauf einer beeindruckenden Karriere um die Reisebranche verdient gemacht hat. Sein unermüdliches Engagement, seine wegweisenden Erfolge – in den letzten neun Jahren für den VDR e.V. – und vor allem seine offene, menschliche Art werden unvergessen bleiben. Mit ihm verliert die Branche eine ihrer ganz großen Persönlichkeiten. 2003 wählte eine Fachjury des Magazins Politik & Kommunikation Ekkehard Tschirner zu einem „der 40 Bekanntesten und Bedeutendsten“ seiner Zunft. Noch im selben Jahr zeichnete ihn Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin, mit dem Bundesverdienstkreuz aus.